Vergebliche Müh‘

05.11.2014|
  • Falsche Versicherung an Eides statt

Na klasse! – Da müht man sich in mehreren Schreiben ab, mit der Gegenseite einen vernünftigen Vergleich zu erzielen. Schließlich hat man die Gegenseite soweit, dass auf einen Großteil der Forderung verzichtet wird, wenn der noch geschuldete Vergleichsbetrag innerhalb einer recht moderaten Zahlungsfrist gezahlt wird. Die Mandantschaft zeigt sich erfreut, dass die Summe deutlich reduziert werden konnte, und sichert die kurzfristige Zahlung zu – Und dann: Nichts passiert! Die liebe Mandantschaft zahlt einfach nicht. Und auch eine weitere Zahlungsfrist ließ man gekonnt verstreichen.

Es kommt, wie es kommen musste. Der Gläubiger hält nicht weiter an dem Vergleich fest, und wird wohl demnächst das gerichtliche Verfahren einleiten. Neben den zusätzlichen Kosten ist ungewiss, ob bei der Gegenseite nun noch einmal eine gesteigerte Vergleichsbereitschaft herrscht..

Klassisches Beispiel von: Selbst schuld!

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